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digital9 Automation

E-Mail als Datenpipeline

Preislisten als PDF-Anhang, Meldungen von Partnern, wöchentliche Notierungen: Viele Zahlen erreichen Unternehmen bis heute per E-Mail. Meist öffnet dann jemand den Anhang und tippt die Werte in eine Tabelle. In digital9 ist die E-Mail selbst der Weg ins System.

Der übliche Umgang mit solchen Mails sieht überall gleich aus: Jemand öffnet die Nachricht, öffnet den Anhang, überträgt die Werte von Hand. Jeden Tag, jede Woche. Die Arbeit fällt kaum auf, weil sie klein aussieht. In Summe ist sie es nicht.

Eine Adresse pro Datenquelle

digital9 macht aus diesem Umweg einen direkten Kanal. Jede Datenquelle bekommt eine eigene, eindeutige Empfangsadresse. Kommt dort eine Mail an, ordnet das System sie automatisch dem richtigen Vorgang zu. Die KI liest die Werte aus dem Anhang, das System prüft sie und legt sie ab.

Der entscheidende Punkt: Ihre Partner müssen nichts umstellen. Kein Portal, kein neues Format, keine Schulung. Der Absender schickt seine Mail wie immer, nur an eine andere Adresse.

Warum eine eigene Adresse pro Quelle

Man könnte die Zuordnung auch raten lassen: Von wem stammt diese Mail wohl, wohin gehört sie vermutlich? Solche Vermutungen liegen oft richtig, aber nicht immer. Bei Zahlen, mit denen Sie kalkulieren, ist "meistens richtig" zu wenig.

Deshalb entscheidet in digital9 nicht der Inhalt über die Zuordnung, sondern die Adresse. Sie wirkt wie ein beschriftetes Postfach: Was hier ankommt, gehört zu genau diesem Vorgang. Keine Verwechslung, kein Rätselraten, nachvollziehbar bei jeder einzelnen Mail.

Vom Abtippen zur Kontrolle

Das Ergebnis zeigt sich im Alltag: Der Posteingang ist keine Aufgabenliste mehr. Die Werte stehen im System, bevor jemand die Mail überhaupt gesehen hat.

Was früher Abtippen war, ist jetzt Kontrolle.

Ihre Mitarbeiter prüfen, was auffällig ist, statt alles zu übertragen. Das ist die eigentliche Entlastung: nicht, dass niemand mehr hinschaut, sondern dass der Blick dorthin geht, wo er gebraucht wird.

Ansprechpartner

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Patrick Bredemeier

Patrick Bredemeier

Geschäftsführer